BRANDENBURG AKTUELL: Baaske und der Stasi-Fall

Im Fall einer Stasi belasteten Referatsleiterin aus dem Arbeitsministerium hat die Stasi-Unterlagenbehörde (BSTU) Recherche-Ergebnisse des rbb bestätigt. Helmut Müller-Enbergs von der BSTU erklärte gegenüber BRANDENBURG AKTUELL, „IM Kristina“ sei weder zur Stasi-Mitarbeit erpresst worden, noch habe sie die Zusammenarbeit 1986 beendet.

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Die Opposition fordert nun weitere Aufklärung von Arbeitsminister Baaske. Der Ausschuss für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie wird sich morgen in einer Sondersitzung mit dem Fall befassen.

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Ein Kommentar zu „BRANDENBURG AKTUELL: Baaske und der Stasi-Fall

  1. Ich würde mich als Folteropfer freuen, wenn sich die Brandenburger endlich aufhören würden zu wunder wegen der STASI-Säuche im Brandenburger Land und endlich nach Gründen und Ursache sich erkundigen würden die hier in Form von Verdiensten der Joachim Gauck des Herrn Gill und Frau Ladewig zu lesen sind. http://www.wikileaks.org/wiki/Stasi-in-bstu.pdf Es bedarf keiner Hilfe einesd Historikers noch eines Journalisten das alles zu begreifen. Nebst der 80 Hauptamtlichen die in die GauWkbehörde eingestellt wurden, größtenteils auf ominöse Art und Weise wurden 30.000 Hauptamtliceh in Brot und Lohn gebracht und wessen Dank das darstellt kann man es dem Gutachten entnehmen…und vielleicht die 10 jährige Tätigkeit und VERDIENSTE vom Gründer der Gauckbehörde ergründen soweit er zuließ in die Akte einblick zu nehmen…

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