Wowereit will keine Flughafen-Plaudereien am Kamin

Nach dem BER-Desaster soll jetzt alles besser werden, vor allem die Informationspolitik. Im Umgang mit den Parlamenten gehen Berlins und Brandenburgs Regierungschefs aber unterschiedliche Wege.

Klaus Wowereit und Matthias Platzeck sitzen im BER-Aufsichtsrat. – Foto: dpa

Wegen des BER-Desasters sind beide unter Druck: Doch im Krisenmanagement zum Willy-Brandt-Flughafen gehen Klaus Wowereit und Matthias Platzeck (beide SPD), die Regierungschefs von Berlin und Brandenburg und zugleich Aufsichtsratschef und dessen Vize, verschiedene Wege – zumindest im Umgang mit den Parlamenten. Wie Senatssprecher Richard Meng dem Tagesspiegel bestätigte, hat Wowereit im Gegensatz zu seinem Amtskollegen nicht die Absicht, die Fraktionschefs im Abgeordnetenhaus in einer regelmäßigen „Kaminrunde“ über den Fortgang am Willy-Brandt-Airport zu informieren. Wie berichtet, ist dieser beim Termin, der Finanzierung und dem fehlendem Schallschutz für zehntausende Anwohner ins Trudeln geraten ist.

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Ein Kommentar zu „Wowereit will keine Flughafen-Plaudereien am Kamin

  1. Matratze brennt wegen Zigarette rauchen in Wowis Wohnung: jajaja, sehr gutes Vorbild für Verantwortung als SPD-Kanzlerkandidat!; oder war das noch ein Trick, um die Aufmerksamkeit abzulenken, damit alle anderen die BER-Schweinerei nicht merken? – Hernandez sagt: Nachdenken ist besser als unüberlegt handeln!

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