Plattner nennt Zeitplan für die Potsdam-Kunsthalle

Mäzen erklärt im PNN-Interview warum sich Potsdams Bürger über den Standort einigen müssen, welche Probleme es noch gibt, ob sie lösbar sind, warum er keinen großen Architekturwettbewerb will und von welchen DDR-Malern er schon Werke angekauft hat.

Hasso Plattner. Foto: Manfred Thomas

Potsdam – Der Potsdamer Mäzen Hasso Plattner hat erstmals einen Zeitrahmen für den Bau der Kunsthalle genannt, die er der Stadt Potsdam nebst Sammlungen stiften will. „In fünf Jahren“, so Plattner in einem PNN-Interview, „könnten wir in der Kunsthalle stehen“. Er rechne damit, dass die Halle an den Standort des heutigen Mercure-Hotel in den Lustgarten kommt. Allerdings nur, so Plattner, „wenn sich die letzten Probleme noch lösen lassen und sich die Potsdamer über den Standort einig geworden sind“.

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