Empörung über Brandenburgs CDU-Chefin

Medienschelte und Hetzvorwürfe: Ludwig meldet sich in rechtem Blatt aus Mutterschutz zurück / Journalistenverein weist Vorwurf der SPD-gesteuerten Berichterstattung über Schönbohm zurückParteiübergreifende Verständnis

Dr. Saskia Ludwig

Potsdam – Brandenburgs CDU-Chefin Saskia Ludwig hat sich mit einem Paukenschlag aus dem Mutterschutz zurückgemeldet: In einem Gastbeitrag für die rechtskonservative Zeitung „Junge Freiheit“ wirft sie Teilen der brandenburgischen Medien und der SPD eine gelenkte und teils bewusst falsche Berichterstattung vor. Damit sorgte sie am Donnerstag außerhalb ihrer Partei im politischen Potsdam parteiübergreifend für Empörung. Zudem zog sie sich den Protest der Landespressekonferenz Brandenburg zu. CDU- Generalssekretär Dieter Dombrowski nannte die Tatsache, dass Ludwig den konservativen Schönbohm in einer konservativen Zeitung würdigt, angemessen. Den Inhalt selbst kommentierte er nicht. Er verwies nur darauf, dass es sich um einen persönlichen Beitrag seiner Partei- und Fraktionschefin handelt.

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