Mehr Geld für DDR-Heim-Opfer

Thüringen für Aufstockung von DDR-Heimkinderfonds

Heike Taubert (SPD), (Quelle: dpa)
Heike Taubert (SPD), (Quelle: dpa)

(dpa) Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) hat eine Aufstockung des Hilfsfonds für DDR-Heimkinder gefordert. Aufgrund des großen Interesses seien mindestens weitere 100 Millionen Euro notwendig, sagte Taubert am Donnerstag in Erfurt. Bislang sind es 40 Millionen. Thüringen sei grundsätzlich bereit, seinen Anteil dazu beizutragen. Auch in den anderen ostdeutschen Ländern gebe es den Willen, finanziell nachzulegen. Derzeit liefen auf Arbeitsebene Gespräche dazu. Der Fonds war Anfang Juli 2012 auf maßgebliches Betreiben von Thüringen hin aufgelegt worden. Rund 3600 Ostdeutsche, die unter den Schikanen und Drangsalierungen in DDR-Heimen gelitten haben, konnten bislang unterstützt werden.

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