Schierack: „Wer Woidke eine Stimme gibt, wird die Linke in der Regierung haben“

Woidke will doch mit CDU reden

Michael Schierack (CDU) Foto: Laurence Chaperon
Michael Schierack (CDU) Foto: Laurence Chaperon

(Abwahl2014.com) Brandenburg aktuell (rbb), berichtete heute von den zeitgleichen  Wahlkampf-Auftritten des Brandenburger Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) und seines Herausforderers Michael Schierack (CDU) am gestrigen Montag in Mühlberg.

Woidke, abermals zu seiner Koalitionsaussage zugunsten von Rot-Rot befragt, ruderte nun auf dem Strohballenfest weiter zurück. Es sei doch klar, dass eine Partei in der Opposition andere Präferenzen hätte. So bestünden halt unterschiedliche Vorstellungen bei Themen wie Bildungsgerechtigkeit, Daseinsvorsorge oder Schüler-Bafög, mit welchem man mehreren Tausend Schülern zum Abitur verhelfen konnte. Die Differenzen sind aber nicht unüberbrückbar. Man werde mit Sicherheit auch mit der CDU reden

Schierack ließ sich indes nicht beirren und wies unmissverständlich darauf hin, er sei erstaunt, dass Woidke Rot-Rot fortsetzen wolle, weil das Brandenburg nicht weiter brächte: „Rot-Rot bedeutet Stillstand für dieses Land, was die fünf Jahre ja gezeigt haben. Deswegen hat Herr Woidke sich keinen Gefallen getan. Eines ist jetzt klar, wer Woidke eine Stimme gibt, wird die Linke in der Regierung haben. Deswegen ist jede Stimme für Herrn Woidke auch eine Stimme für die Linken.“

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