„Königsteiner Schlüssel“ bedroht den Nahverkehr

Im Kampf um die Regionalisierungsmittel des Bundes zur Finanzierung des Nahverkehrs könnte Brandenburg ab kommendem Jahr zu den Verlierern gehören.

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Geht es nach bevölkerungsreichen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen (NRW), soll die Verteilung der Gelder nicht wie bisher nach gefahrenen Zugkilometern, sondern nach Einwohnerzahl und Steueraufkommen aufgeschlüsselt werden. Das Institut für Wirtschaft (IfW) in Köln hat sich jetzt in einer Studie der NRW-Forderung angeschlossen und vorgeschlagen, künftig den “Königsteiner Schlüssel” anzuwenden, wenn es um die jährliche Verteilung geht. In diesem Fall würde Brandenburg Abstriche in Größenordnung beim Nahverkehr machen – Brandenburg bekäme demnach für das laufende Jahr nur 226 statt 417 Millionen Euro.

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