Christian Görke hat Ärger mit der Justiz

Der Juniorpartner in Brandenburgs nächster Regierung könnte ein größeres Problem bekommen: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Linke-Chef, und auch der Fraktionschefin droht ein Prozess.

Hier noch am Koalitions-Verhandlungstisch, bald vielleicht schon vor Gericht: Brandenburgs Linke-Chef Christian Görke (ganz links) und Fraktionschefin Margitta Mächtig. - Foto: Patrick Pleul / dpa
Hier noch am Koalitions-Verhandlungstisch, bald vielleicht schon vor Gericht: Brandenburgs Linke-Chef Christian Görke (ganz links) und Fraktionschefin Margitta Mächtig. – Foto: Patrick Pleul / dpa

Brandenburgs Linke hat die Koalitionsverhandlungen mit der SPD abgeschlossen, alles spricht für eine Neuauflage des bundesweit einzigen rot-roten Regierungsbündnisses – und ausgerechnet zu dieser Zeit steht das Spitzenpersonal im Visier der Justiz. Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft derzeit, ob gegen den Linke-Landeschef und noch amtierenden Finanzminister Christian Görke ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue eröffnet wird. Als er Minister war, wurde für seine Sommertour in den Wochen vor der Landtagswahl am 14. September ein Funktionär seiner Partei mit einem Honorarvertrag versorgt.

Dotiert war der Vertrag mit 700 Euro.

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