Platzeck – Falsche Angebote der Versöhnung

Ukraine – Ein Thema, das nicht zwangsläufig auf unsere Seite gehört.

Robert Bachmann - Politik für die Mitte
Robert Bachmann – Politik für die Mitte

Jedoch ist es näher, als man es sich so vorstellt. Der ehemalige Ministerpräsident Brandenburgs, Matthias Platzeck, Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums, geriert sich als  Möchtegern-Außenminister.

Seine Aussagen zum Ukraine-Konflikt sind hierbei eher fragwürdig. Er wirbt für Verständnis für Putin und fordert in letzter Konsequenz gar die nachträgliche Anerkennung der Annexion der Krim.

Was ist in diesen Mann gefahren, torpediert er doch damit komplett die Ansichten der demokratischen Weltgemeinschaft.

Platzeck hat den Überblick verloren. Diesen verlor er schon als SPD-Ministerpräsident in Brandenburg, als er eine Versöhnung zwischen Opfern der DDR und der mit ihm regierenden SED einforderte.

Der Mann liegt falsch. Er hat das schon bei Rot-Rot in Brandenburg nicht differenziert genug gesehen. Nur um Ruhe zu haben negiert er Unrecht und spricht sich für falsche Versöhnung aus.

Nun meint er auf die Weltbühne steigen zu müssen  und selbst grobes Unrecht, wie die militärische Einverleibung von Regionen im Sinne „Der Klügere gibt nach“ zu relativieren.

Diplomatie ist gut und schön, aber in dieser Sache hat Platzeck auch schon Brandenburg vergeigt.

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