Sternsinger im Bildungsministerium unerwünscht

Im Bildungsministerium in Potsdam wird es in diesem Jahr keinen Besuch der Sternsinger geben. Vor knapp einem Jahr beschwerte sich der Personalrat über eine „religiöse Vereinnahmung“, nachdem die Sternsinger im Ministerium zu Gast waren.

Junge Sternsinger warten am 28.12.2013 in der St. Matthias-Kirche in Berlin auf den Beginn des Aussendungsgottesdienstes der Sternsinger. Die Messe stand am Anfang der Aktion Dreikönigssingen, mit der weltweit 2.200 Projekte unterstützt werden. Foto: dpa
Junge Sternsinger warten am 28.12.2013 in der St. Matthias-Kirche in Berlin auf den Beginn des Aussendungsgottesdienstes der Sternsinger. Die Messe stand am Anfang der Aktion Dreikönigssingen, mit der weltweit 2.200 Projekte unterstützt werden. Foto: dpa

Im Bildungsministerium in Potsdam wird es in diesem Jahr keinen Besuch der Sternsinger geben. Bildungsminister Günter Baaske (SPD) hätte die Sternsinger „in seinem Ministerium empfangen geheißen“, sagte Pressesprecher Florian Engels. Doch eine Terminvereinbarung habe es bislang nicht gegeben.

Noch vor einem Jahr hatten die Jungen und Mädchen am Neujahrsempfang der damaligen Bildungsministerin Martina Münch (SPD) teilgenommen. Danach beschwerte sich der Personalrat des Ministeriums über eine angebliche religiöse Vereinnahmung. Mitarbeiter des Ministeriums hatten das Gremium gebeten, „ihr Unverständnis für die Präsentation dieser religiös geprägten Teile im Zusammenhang mit einer dienstlichen Veranstaltung zum Ausdruck zu bringen“, heißt es in einem am 4. März 2014 bekannt gewordenen Beschwerdebrief.

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